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INFORMATION: Leider musste der
Walter-Fink-Preis umstrukturiert werden und fungiert ab jetzt unter dem
Namen "Giga-Hertz-Preis für Tanz und Medien". Kompositorische
Innovation entstand oft aus der Verbindung von Klanggeste und
körperlicher Bewegung. Tanz und zeitgenössische Musik sind spätestens
seit Igor Strawinskys »Le sacre du printemps« oder John Cages Arbeiten
für die »Merce Cunningham Dance Company« prominente Beispiele dafür.
Wie aber kann das Verhältnis von Tanz und zeitgenössischer Musik
angesichts interaktiver Medien im 21. Jahrhundert neu definiert werden? Der Preis mit einer Preissumme von 10 000 Euro wurde 2009 erstmals international ausgelobt und von einer vierköpfigen Jury ausgewählt. Die hohe Zahl internationaler Bewerbungen hat das Engagement von Walter Fink und dem ZKM in seiner Notwendigkeit bestätigt und motiviert, auf diesem Weg weiter voran zu schreiten. Das Preisgeld geht
gleichermaßen an die aus Komponist/en, Choregograf/en und ggfs.
Medienkünstlern bestehende Künstlergruppe und stellt die Grundlage für
eine zu realisierende Produktion dar. |
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